Literaturhinweise zur Familie



Jürgen Huck

Die Geschichte der Familie Bock von Wülfingen ist umfassend in den Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens dokumentiert, herausgegeben vom Historischen Verein für Niedersachsen:

„Die Bock von Wülfingen“, Band 122 und Band 130 der Schriftenreihe Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, Hannover, Verlag Hahnsche Buchhandlung 2000/2010.

Die Bock von Wülfingen - 1. Teil: Allgemeines sowie Wachsen des Geschlechts 1175–1583
497 Seiten und 7 Stammtafeln,

Die Bock von Wülfingen - 2. Teil (in zwei Halbbänden): Wachsen seit 1583
1. Halbband: Allgemeines sowie Linie Bockerode
2. Halbband: Linie Elze, Quellen und Stammtafeln
insgesamt 1439 Seiten und 16 Stammtafeln, .

Das Werk des Historikers und Archivdirektors a.D. Jürgen Huck ist das Ergebnis von mehr als 15 Jahre andauernder Forschungsarbeit. Sie ist mehr als nur eine Familiengeschichte – das Leben und Wirken der Bock von Wülfingen wird als ein Stück niedersächsischer Landesgeschichte dargestellt und macht deutlich, dass diese Familie nicht aus der Vergangenheit insbesondere des Hildesheimer und Calenberger Landes wegzudenken ist und darüber hinaus ihre Spuren auch im Lüneburgischen und vorübergehend auch in der Grafschaft Mansfeld hinterlassen hat.
Das Werk beinhaltet nicht nur die allgemeine Geschichte der Bock von Wülfingen und 104 Lebensbilder der wichtigsten Angehörigen der Familie bis in die Gegenwart, sondern auch viel Wissenswertes zur Geschichte der genannten Landschaften sowie der darin gelegenen Städte und Dörfer, insbesondere zur Geschichte der Städte Elze und Gronau, Eldagsen und Springe sowie deren Umgebung.

Der 2. Teil des Werkes enthält ein über 100 Seiten umfassendes Personen- und Ortsregister.

Das Werk ist im Buchhandel erhältlich, kann aber auch direkt über den Verband der Familie Bock von Wülfingen bezogen werden.


Georg Wulbrand
Bock von Wülfingen

Geschichte der Bock von Wülfingen
Göhmannsche Buchdruckerei Hannover 1896

Ein erster Versuch, die Geschichte der Familie Bock von Wülfingen niederzuschreiben, war bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert unternommen worden. Gut zehn Jahre nach Gründung des Familienverbandes hat der damalige Senior (Vorsitzende), Georg Wulbrand B.v.W., eine "Geschichte der Bock von Wülfingen" herausgebracht. Dieses Werk ist aus Urkunden und sonstigen Nachrichten zusammengestellt, es ist nicht mit wissenschaftlichen Maßstäben zu messen und entspricht in zahlreichen Punkten auch nicht der inzwischen erforschten Geschichte.


Armgard
von Reden-Dohna

Die Rittersitze des vormaligen Fürstentums Hildesheim
Göttingen 1995, 448 Seiten


Alheidis von Rohr

Bockerode

Springer Jahrbuch 2013 für die Stadt und den Altkreis Springe, herausgegeben vom Förderverein für die Stadtgeschichte Springe e. V., S. 21-39


Gothaer

Letzter Eintrag:
Adelige Häuser A Band XXIII 1994

Die Familie verzichtet auf die Aktualisierung der Einträge im Gothaer (Genealogisches Handbuch des Adels), da dort die Nachkommen weiblicher Namensträger unberücksichtigt bleiben, was die Familie für nicht mehr zeitgemäß hält.


Wikipedia

Zu dem bei Wikipedia verfassten Artikel "Bock von Wülfingen" ist darauf hinzuweisen, dass dieser nicht von den Autoren der vorliegenden Internetseite stammt.